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Hanf Verschnitt - Was man mit Cannabisblättern alles machen kann

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Hanf im Mix – was man mit Cannabisblättern machen kann

Die Blätter der Cannabispflanze sind ganz und gar kein Abfall. Tatsächlich kann man mit ihnen genau so viel anfangen, wie mit den Knospen selbst.

Im folgenden Artikel haben wir zusammengefasst, was genau man mit den Blättern alles zaubern kann, sodass von der Pflanze wirklich alles verwendet wird.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Hanfblättern

Auf die beiden verschiedenen Arten der Pflanzenblätter gehen wir im folgenden Abschnitt ein.

Zuckerblätter oder Trim

Die sogenannten Zuckerblätter findet man in der Nähe der Blüte. Sie sind in der Regel etwas kleiner. Ihren Namen haben sie von den Trichomen (enthalten THC), die sie bedecken und ihnen ein zuckerhaftes, weißes Aussehen verleihen.
Sie haben ihren Namen von den Trichomen (die THC enthalten), die sie umhüllen und ihnen ein süßes, weißes Aussehen verleihen.

Bei Trim sprechen wir von all dem, was an der Pflanze abgeschnitten wird. Häufig handelt es sich hierbei um Blätter oder Stücke von Blättern, die durch die Blüte oder in der Blüte direkt wachsen. Die herausragenden Teile werden abgeschnitten. Auch Trim kann mit zahlreichen THC-haltigen Trichomen bedeckt sein.

Fächerblätter

Mit Fächerblättern sind die großen Blätter etwas weiter weg von der Blüte gemeint. Sie sind lebenswichtig, da sie Licht für die ganze Pflanze aufnehmen. Diese Blätter enthalten allerdings nicht so viele Trichome, wie Zuckerblätter oder Trim.

Was man alles mit den Blättern machen kann

Die Zuckerblätter und Trim werden meist zum Rauchen bzw. Verdampfen der Pflanze genutzt, da sie die THC-haltigen Trichome enthalten. Allerdings können diese Teile der Pflanze und auch die Fächerblätter zu einer Menge weiterer Cannabis-Produkte verarbeitet werden, wie man im folgenden Abschnitt sieht.

Rauchen bzw. Dampfen

Die Blüten der Cannabispflanze, aber auch die Blätter, können natürlich geraucht werden. Das geht ganz klassisch in einer Paste, aber auch in einem Vaporizer. Letzteres hat den Vorteil, dass die Temperatur regelbar ist, sodass Pflanzenteile nicht gleichsam „verbrennen“ können. 80 % des entstehenden Rauchs besteht aus nicht psychotropen oder medizinisch nicht verwertbaren Substanzen, wenn beispielsweise ein Joint angezündet wird. Wenn Cannabis jedoch bei der richtigen Temperatur verdampft wird, bestehen 95 % des Dampfes aus Cannabinoiden. In beiden Fällen benötigen Sie eine Mühle, die die Pflanzenteile zerkleinert. An dieser Stelle können wir Grinder von Zamnesia empfehlen.

Kochen oder Backen

Eine sehr beliebte Methode, Cannabis zu konsumieren, findet sich auch im Essen von Cannabisprodukten. Eine große Anzahl übriger Blätter eignen sich z. B. hervorragend zum Backen von Keksen. Aus Stämmen der Pflanze kann wiederum Cannabutter hergestellt werden. Getrocknete und gemahlene Hanfblätter haben den gleichen Effekt wie Oregano und schmecken super auf Pizza, Pasta und Salaten.

Tee

De der Hanfpflanze lösen sich am besten in Fett auf. Für die Teezubereitung werden die Blätter in einem Topf mit Milch gekocht, damit sich das volle Aroma und die Cannabinoide entfalten können. Das perfekte Getränk, um den Tag zu beginnen oder abends nach einem stressigen Tag zu entspannen.

Hanf im Mix – was man mit Cannabisblättern machen kann, z.B. Tee machen (Abb.)
Hanf im Mix – was man mit Cannabisblättern machen kann, z.B. Tee machen (afb.)

Smoothies

Frische Cannabisblätter können ausgepresst werden. Die Blätter selbst und auch der Saft gelten als Superfood und machen sich ganz toll in verschiedenen Smoothies. Ebenfalls ein toller Start mit viel gesunder Energie für den Tag.

Salbe und Tinktur

Auch können Salben oder Tinkturen aus Cannabisblättern hergestellt werden, was überhaupt nicht schwierig ist. Für eine Tinktur werden lediglich die Cannabisblätter für mindestens vier Wochen in Alkohol getränkt. Im Anschluss wird das Behältnis geöffnet, sodass ein Teil des Alkohols entweichen kann. Fertig ist eine Cannabistinktur.

Eine Salbe dieser Art ist nur wenig aufwändiger herzustellen. Im Wasserbad werden verschiedene Zutaten wie Kokosöl oder Vaseline mit Cannabis vermischt. Dann muss das Gemisch 60 Minuten leicht köcheln und abkühlen.

Cannabisöl

Um wirklich alles aus der Pflanze herauszuholen, bietet sich die Herstellung von Cannabisöl an. Aus den Blättern kann genauso gut Cannabisöl hergestellt werden, wie aus der Blüten.

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